6 exotische Restaurants in München

3. September 2017

Heute mal keine Lust auf Glückrollen, Bowl oder Wraps? Dann gibt’s hier 6 Alternativen, die mal ganz was Anderes und vor allem richtig lecker sind.

Japanisch: Ramen löffeln im »Takumi«

Einmal drin, vergisst man schnell, dass sich das Takumi in der Maxvorstadt befindet. Es fühlt sich nämlich richtig echt japanisch an – was einerseits an der typisch japanischen Speisekarte mit einer riesigen Auswahl an Ramen liegt und andererseits am Publikum, das zum großen Teil japanisch ist. Tipp: Am Mittwoch zum Lunch kommen! Da ist Goyza-Tag.
Maxvorstadt: Gabelsbergerstraße 77

Brasilianisch: Cachaca trinken im »Vero-o-Peso«

Das Vero-o-Peso am Gasteig ist eine kleine Oase für alle Brasilien-Fans. Hier geht’s laut und fröhlich zu. Valdemar da Silva ist Barkeeper aus Leidenschaft und hat sein Handwerk bei Charles Schumann gelernt. Zum Cachaca oder Caipirinha werden Petiscos, also kleine Barsnacks, oder Hauptgerichte wie Rinderhüfte mit tropischem Gemüse, Kochbanane und Reis oder Garnelen in Kokosmilch und Palmöl serviert. Tipp: Lieber reservieren, das Restaurant ist ziemlich klein.
Au: Rosenheimer Straße 14

Himalayisch: Gewürze erkunden im »Yak und Yeti«

Zwischen den bunten Gebetsfahnen und einem leichten Räucherstäbchen-Duft werden im Yak und Yeti Gerichte aus Indien, Nepal und Tibet serviert. Wer schon immer mal Gewürze wie Aduwa, Methi, Besar, Jeera oder Jumbi probieren wollte, sollte einen Abstecher nach Neuhausen machen. Unbedingt bestellen: Tibetischer Butter-Tee mit Ghee – ein Grundnahrungsmittel der tibetischen Nomaden.
Neuhausen: Blücherstraße 1

Südafrikanisch: Krokodil probieren im »Savanna Munich«

Einen kulinarischen Kurztrip nach Südafrika und eine Alternative zum klassischen Burger gibt’s im Savanna Munich in der Maistraße: Hier stehen nämlich Butternusskürbis-Zucchini-Burger und Straußenfleisch-Burger auf der Speisekarte. Für den exotischen Rundumschlag bestellt man am besten gleich eine Safari-Platte für Zwei mit Krokodil-Filet, Rind aus Namibia, Kingklip und Boerewors.

Bosnisch: Mocca genießen im »Happy Fildjan«

»Trinken, Essen, Liebe« ist das Motto des Happy Fildjan in der Maxvorstadt. Alle drei Dinge können sie gut: Speisen top, Service top. Nach einem Sarajevski Carpaccio oder einer bosnischen Tortilla empfiehlt sich ein leckerer Mocca. Und noch ein Tipp: Viel Hunger mitbringen, denn die Küche ist eher mächtig.
Maxvorstadt: Gabelsbergerstraße 64

Polynesisch: Pfefferblätter rollen im »Trader Vic’s«

Viel exotischer als oben im schicken Bayerischen Hof geht’s unten im Trader Vic’s zu. Ein bisschen Südsee im Untergeschoss trifft die Einrichtung wohl am besten: Schnitzereien aus Tahiti und Hawaii, Kappi-Muscheln aus den Lagunen von Luzon und handgearbeitete Tikis aus Fijii zieren die Wände des Restaurants. Serviert werden Pfefferblätter zum Selbstfüllen mit Shrimps, Thunfischtartar und Limetten, Bongo Bongo Soup mit Austern und Spinat oder karamellisierte Ananas-Crème Brûlée mit Rum-Rosinen-Eiscreme. Tipp: Tropical-Feeling geht besonders gut mit einem Rum-Cocktail!
Altstadt: Promenadenplatz 4